• Was hat ein deutsches Putenschnitzel mit Namibia zu tun?
  • Warum werden Lebensmittel auf dem Weltmarkt teurer, wenn wir sie in Europa verschwenden?
  • Kann eine regionale und saisonale Ernährung einen Beitrag dazu leisten, dass weniger Menschen an Hunger leiden?

Diese Fragen zeigen, dass die globale Ernährungssituation sehr komplex ist. Zugleich befinden wir uns in einem Lebensmittelsystem, in dem weltweit geschätzt ein Drittel unserer Lebensmittel verschwendet wird, während circa 805 Millionen Menschen an Mangelernährung und Hunger leiden.

Die Kultusministerkonferenz hat diese Thematik deshalb unlängst aufgegriffen und für die Verbraucherbildung an Schulen „Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln“ als zentrales Handlungs- und Themenfeld definiert.
(KMK Beschluss, 2013)

Wie aber geht man hier didaktisch vor? Kann ein solch komplexes Thema, welches viele ethische Fragen aufwirft,
altersgerecht und anschaulich vermittelt werden? Anhand des Lehrerworkshops „Teller statt Tonne“ möchten wir Ihnen Methoden und Materialien vermitteln, welche Kinder und Jugendliche mit kreativen und praktischen Lösungsansätzen an die globale Ernährungssituation heranführen.

Weitere Informationen können Sie aus dem Flyer entnehmen. Der Workshop kann sowohl halb- als auch ganztägig ausgeführt werden. Wenden Sie sich hierzu bitte an die Projektkoordination: info@slowfood-gug.de.

Flyer Lehrerworkshop